Ruderregatta auf dem Schwarzsee

Bei schönstem Wetter nahmen 12 Junioren und sieben Senioren die Reise an den Schwarzsee in den Freiburger Voralpen unter die Räder. Der Anhänger war mit 18 Booten voll beladen, als die Aarbiger Athletinnen und Athleten am Samstagmorgen losfuhren. Nach den Sommerferien gibt es nur noch kleinere Regatten über kurze Distanzen – bestens geeignet für Anfänger. Die Junioren und Juniorinnen freuten sich vor allem über das Übernachten in der neuen Zivilschutzanlage am Schwarzsee, wo insgesamt etwa 60 Athleten Platz fanden.

Am Samstag Nachmittag fuhr jeder Athlet mindestens zwei Rennen über 700 Meter. Die Jüngsten waren Remo, Peter und Oliver mit gerade mal kaum 11 Jahren. Auch für die Leiter war die Regatta eine Herausforderung, mussten sie doch alle 15 Minuten ein anderes Boot einwassern. Die Aarbiger fuhren tolle Rennen und erreichten Siege und einige zweite Plätze.

Nach den Rennen wurde die Unterkunft im Zivilschutzzentrum am anderen Ende des Schwarzsees bezogen. Nach dem Nachtessen wurden die Töggelikästen in Beschlag genommen oder einfach gejasst. Doch bald schon kehrte im Zentrum Ruhe ein; die vielen Rennen und die Höhenluft machten müde.

Am Sonntagmorgen ging es nach dem Morgenessen wieder los. Aus Aarburg reisten dann noch vier Athletinnen und Athleten nach. Mit viel Ehrgeiz und kämpferischem Einsatz wurden auch die sonntäglichen Rennen gefahren. Manchmal mit einem Sieg oder jedenfalls einer guten Rangierung. Die Aarbiger waren bestens gelaunt! Um 16:00 Uhr waren alle Rennen gefahren und der Anhänger wieder beladen. Nur die Rückreise nach hause war wegen des dichten Verkehrs auf der Strasse eine Tortur. Umso effizienter klappte schliesslich der Abschluss des schönen Wochenendes: In nur einer Stunde waren alle Boote wieder gereinigt und im Bootshaus eingelagert.

 Fotos von den Herbstregatten können hier in der Galerie gefunden werden.


Die Aarburger Ruderer zurück vom Schwarzsee.
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