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Schweizer Meisterschaften 2026 – Gold, Silber und Bronze für den Ruderclub Aarburg

Mit den Schweizer Meisterschaften auf dem Rotsee vom 3. bis 5. Juli ging die Regattasaison 2026 bei hochsommerlichen Temperaturen und besten Ruderbedingungen zu Ende. Der Ruderclub Aarburg war mit 15 Athletinnen und Athleten in 13 Bootsklassen am nationalen Saisonhöhepunkt vertreten und blickt auf ein äusserst erfolgreiches Wochenende mit einem Schweizer Meistertitel sowie weiteren Podestplätzen zurück.

Bereits am Samstag überzeugten die Aarburger Athletinnen und Athleten mit starken Leistungen. Philipp Oeggerli und Andreas Baschung ruderten im Doppelzweier Masters Männer A auf den hervorragenden 2. Rang. Laura Stornaiuolo gewann den Vorlauf im Einer der Juniorinnen U15 und qualifizierte sich souverän für den A-Final. Zusammen mit Nevia Egli vom Seeclub Stansstad gewann sie zudem den Halbfinal im Doppelzweier U15 und legte damit den Grundstein für den Finaltag. Ebenfalls starke Leistungen zeigten Luca Hubschmid und Ian Strub, die sich im Doppelzweier der Junioren U19 für den B-Final qualifizierten. Auch der Doppelvierer der Junioren U17 mit Hubschmid Nico, Tami Raffaele, Stornaiuolo Luca und Kehrli Jamie erreichte den B-Final und unterstrich damit die gute Breite des Aarburger Nachwuchses.

Der Sonntag brachte die verdiente Belohnung für die intensive Saisonvorbereitung. Im Doppelzweier der Juniorinnen U15 sicherten sich Laura Stornaiuolo und Nevia Egli in der Renngemeinschaft Aarburg/Stansstad souverän den Schweizer Meistertitel. Im Einer U15 gewann Laura zudem die Silbermedaille und bestätigte damit ihre starke Form. Ebenfalls über eine Bronzemedaille freuen durften sich Ian Strub und Luca Hubschmid, welche zusammen mit dem Rowing Club Bern im Vierer ohne Steuermann U19 den dritten Rang belegten. Eine weitere Bronzemedaille gewann die Masters-Renngemeinschaft mit dem RC Olten, in der Philipp Oeggerli und Andreas Baschung den Ruderclub Aarburg vertraten und im Doppelvierer Masters Männer B den dritten Rang erreichten. Auch der Junioren-Doppelvierer mit Hubschmid Nico, Tami Raffaele, Stornaiuolo Luca und Kehrli Jamie bestätigte seine gute Leistung mit dem 4. Rang im B-Final, während der Junioren-Vierer ohne Steuermann mit Lack Matteo, Hubschmid Nico, Stornaiuolo Luca und Kehrli Jamie im Meisterschaftsfinal wertvolle Erfahrungen auf höchstem nationalem Niveau sammelte.